Herbstzeit ist Kürbiszeit

Im Herbst schließt sich der Zeit des Pilzesuchens im Spätsommer die Kürbiszeit an. Und kaum eine Frucht kennt eine derartige Vielfältigkeit, wie sie uns der Kürbis offenbart. Nicht nur, dass es Kürbisse in allen Formen und Farben gibt, kann man die Kürbisse auch in ganz vielen Varianten in der Küche verarbeiten, zum Beispiel als Suppe, zur Hauptspeise oder eingekocht als Nachspeise.

Kürbisse

Hier einige interessante Informationen zum Kürbis:

  • Den Kürbis gibt es klassisch als Gemüse in der runden und orangenen Form. Im Weiteren gibt es weiße, grüne, gelbe und braune Kürbisse mit so sonderbaren Formen, dass sie ohne Weiteres vielleicht kaum als Kürbis erkannt werden.
  • Noch vor einigen Jahrhunderten galten die Kürbisse als Essen für arme Leute oder wurden als Viehfutter verwendet.
  • Es gibt ungefähr 800 Kürbissorten, geteilt in Speise- und Zierkürbisse.
  • Die Kerne sollen eine positive Wirkung für die Blase und Prostata haben.
  • Aus dem Öl der Kürbiskerne wird Kürbiskernöl gewonnen, welches ebenfalls in der Küche eingesetzt werden kann.
  • Am 31. Oktober feiern wir das Halloween, zu dem Kürbisse mit Gesichtern ausgeschnitzt und durch Kerzen im Inneren beleuchtet werden.

Auch die bei uns Vielfach als Zierkürbisse angesehenen Sorten, wie der grüne Sweet Dumpling, der orangene Jack be Little, der Butternusskürbis oder der dunklere Muskatkürbis gehören zu den essbaren Sorten und schmecken ganz unterschiedlich, von eher nussig bis süß.